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Die Unfall­ver­sicherung der ÖVB

Alle 4 Se­kun­den pas­siert ein Un­fall. Ei­ne klei­ne Un­­acht­­sam­keit und plötz­lich än­dert sich von ei­ner Se­kun­de auf die an­de­re al­les. Da­bei pas­sie­ren 70 % der Un­fäl­le in der Frei­zeit, wenn kein Schutz durch die ge­setz­li­che Un­fall­­ver­si­che­rung be­steht. Un­se­re pri­va­te Un­fall­­ver­si­che­rung hilft Ih­nen, die fi­nan­ziel­len Fol­gen von schwe­ren Ver­let­zun­gen zu tra­gen und schnell wie­der auf die Bei­ne zu kom­men. Si­chern Sie sich und Ih­re Fa­mi­lie ab!

  • Welt­wei­ter Schutz, rund um die Uhr – in Be­ruf und Frei­zeit
  • Kapital­zah­lung bei In­va­li­di­tät und wei­te­re wich­ti­ge Leis­tun­gen in­klu­si­ve
  • Im­mer für Sie da: Ihr per­sön­li­cher Re­ha-Ma­na­ger

Unfallversicherung – unsere Tarife im Überblick

Vertragspartner: VGH Landschaftliche Brandkasse Hannover, Schiffgraben 4, 30159 Hannover
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Erwachsene Kinder 50 aktiv
Beitrag pro Monat z. B. für 9,34 &€;* für eine 31-jährige kaufmännisch tätige Person z. B. für 5,55 &€;* für ein 9-jähriges Kind z. B. für 12,79 &€;* für eine 55-jährige kaufmännisch tätige Person
In­validitäts­leistung
i
individuell wählbar individuell wählbar individuell wählbar
Un­fall-Ren­te
i
individuell wählbar individuell wählbar individuell wählbar
Kran­ken­haus­ta­ge­geld
i
individuell wählbar individuell wählbar (inkl. Rooming-in-Leistung) individuell wählbar
To­des­fall­leistung
i
individuell wählbar individuell wählbar individuell wählbar
Per­sön­liches Reha­manage­ment
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Ver­giftungen
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So­fort­leistungen bei Ober­schen­kel­hals­bruch und bei un­fall­be­dingtem Um­zug in ein Se­nioren-/Pfle­ge­heim
i
An­rech­nung bei Mit­wir­kung von vor­han­denen Krank­hei­ten oder Ge­brechen erst ab 60%
i
Er­höhung der Un­fall-Ren­te bei Pfle­ge­be­dürftig­keit
i
Zu­sätz­liche Leistungen: kos­metische O­perationen; Ber­gungs­kos­ten; Re­ha­bi­li­ta­tions­leistung; So­fort­leistung bei Frak­turen/Bänder­ris­sen
i

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*Die Prei­se sind als un­ver­bind­li­che Bei­spie­le zu ver­ste­hen und wur­den auf Grund­la­ge der fol­gen­den An­nah­men be­rech­net:
  • Zahl­wei­se: mo­nat­lich
  • Dauer: 3 Jah­re Ver­trags­lauf­zeit (10 % Dau­er­nach­lass ent­hal­ten)
  • Inkl. Ver­si­che­rung­steu­er: zur­zeit 19 %
  • In­va­li­di­täts­leis­tung 50.000 € mit 350 % Pro­gres­sion
Sie ha­ben nicht ge­fun­den, was Sie su­chen? Schau­en Sie in un­se­re aus­führ­li­che Leis­tungs­über­sicht.

Auch nach einem Unfall ein Happy End sehen: mit Ihrem persönlichen Reha-Manager

Jan Ziemer ist Re­ha-Ma­na­ger bei un­se­rem Ko­ope­ra­tions­part­ner Re­ha As­sist. Sei­ne Un­ter­stüt­zung nach Un­fäl­len ist Gold wert. Was das be­deu­tet, er­zählt Nic­las, dem er nach sei­nem schwe­ren Mo­tor­rad­un­fall zu­rück in sei­nen Job half.

Ihr zusätzlicher Schutz zur Unfallversicherung

Was ist eine SofortPlus in der Unfallversicherung?

SofortPlus: schnelle Sofortleistungen

Wir leisten:

  • 200 € bei un­fall­be­ding­ten am­­bu­­lan­­ten Ope­ra­­tio­nen
  • 5.000 € bei be­stimm­ten Schwer­­ver­­let­zun­gen
  • 300 € bei Frak­tu­ren und Bän­­der­­ris­sen
  • 500 € bei schwe­ren Kopf­­ver­­let­zun­gen, wenn bei be­­stimm­­ten sport­­li­chen Ak­ti­­vi­tä­ten ein Schutz­­helm ge­tra­gen wur­de
  • zu­sätz­lich mit­ver­si­chert: Ge­sund­­heits­­schä­den durch Rönt­­gen-, La­ser- und ul­tra­­vio­let­te Strah­len
Was ist eine Hilfe-Plus in der Unfallversicherung?

HilfePlus: Entlastung im Alltag

Wir un­ter­stüt­zen Sie mit:

  • haus­halts­na­hen Hilfs­­leis­tun­gen wie z. B. Me­nü-, Ein­kaufs- oder Wä­­sche­­ser­vice
  • Pfle­ge­leis­tun­gen wie z. B. am­­bu­lan­­ter Kurz­­zeit­pfle­ge
  • Hil­fe- und Pfle­ge­­leis­tun­gen für pfle­ge­­be­dürf­ti­ge Par­t­ner oder Ver­wand­te
Was ist eine Kinder-Plus in der Unfallversicherung?

KinderPlus: Schutz bei Krankheiten

82 % al­ler Be­hin­de­run­gen sind krank­­heits­­be­­dingt. Da­rum ist Kin­derPlus ei­ne wich­ti­ge Er­­gän­zung zur Kin­der-Un­fall­­ver­si­che­rung.

Bei dau­er­haf­ten Schä­­di­gun­gen durch Krank­hei­ten er­hal­ten Sie ei­ne le­bens­­lan­ge Ren­ten­­zah­lung, wenn ein Grad der Be­­hin­de­rung (GdB) ab 50 vor­liegt. Ab ei­nem GdB von 90 ver­dop­peln wir die Ren­te so­gar.

Was ist der Reha-Manager in der Unfallversicherung?

Immer mitversichert: Ihr persönlicher Reha-Manager

Wenn Sie ein schwe­rer Un­fall aus der Bahn wirft, steht Ih­nen je nach In­va­li­di­täts­­grad ein per­sön­­li­cher Re­ha-Ma­na­ger zur Sei­te. Er er­ar­bei­tet ein in­di­vi­duel­les Kon­zept zur Ver­­bes­­se­rung Ih­rer Si­tua­tion oder emp­fiehlt die bes­te Kli­nik für Ih­re schnel­le Ge­ne­sung. Von die­ser Leis­tung pro­fi­tie­ren Sie, wenn ei­ne In­va­li­di­täts­­leis­tung ver­ein­bart wur­de.

Von der me­di­zi­ni­schen über ei­ne be­ruf­li­che Re­ha­­be­ra­tung bis hin zur Hilfs­­mit­tel­­ver­sor­gung sind wir an Ih­rer Sei­te.

FAQ – die häufigsten Fragen zur Unfallversicherung

Wie verhalte ich mich, wenn ich Leistungen aus der Unfallversicherung in Anspruch nehmen möchte?
  • Sie können uns bequem und unkompliziert Ihren Unfall-Schaden melden. Nutzen Sie dafür einfach unser Formular. Alternativ können Sie gerne unseren telefonischen Service* oder Ihren Berater kontaktieren.
    *zum Ortstarif
Wie kann ich eine Unfallversicherung abschließen?
  • Über unsere Beratersuche finden Sie eine Vertretung oder Sparkasse in Ihrer Nähe. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.
Welche Unfälle sind bei der ÖVB Un­fall­ver­sicherung ver­sichert?
  • Wir leis­ten nicht nur bei „klas­si­schen“ Un­­fäl­len – al­so bei Er­­eig­­nis­­sen, die von außen auf den Kör­­per ein­­wir­ken – son­­dern z. B. auch bei:
    • er­höh­ter Kraft­­an­­stren­gung
    • Un­fäl­len durch Ei­gen­be­we­gun­gen (Bauch- und Un­ter­leibs­brü­che)
    • Un­fäl­len durch Herz­in­farkt oder Schlag­an­fall
    • Nah­rungs­mit­tel­­ver­­gif­tun­gen
    • Er­frie­run­gen
    • tauch­ty­pi­schen Krank­hei­ten, Er­trin­ken oder Er­sticken un­ter Was­ser
    • bestimmten In­fek­tio­nen, Impf­schä­den und In­sek­ten­sti­chen (auch Zecken­sti­chen)
    • Un­fäl­len durch Geis­tes- und Be­wusst­seins­stö­run­gen (z. B. Krampf­an­fäl­le, Epi­lep­sie)
    Was außer­dem in der Un­fall­ver­si­che­rung ver­si­chert ist, fin­den Sie in un­se­rer Pro­dukt­über­sicht.
Was bedeutet In­va­li­di­tät und wie hoch sollte die In­va­li­di­täts­summe sein?
  • Eine In­va­li­di­tät liegt dann vor, wenn nach ei­nem Un­fall ei­ne Be­­ein­­träch­­ti­­gung zu­rück­bleibt, die die kör­per­li­che und/oder geis­ti­ge Leis­tungs­fä­hig­keit dau­er­haft, d. h. vor­aus­­sicht­lich län­ger als 3 Jah­re, ein­­schränkt.
    Wie hoch die In­va­li­di­täts­­sum­me Ih­res Ver­trags sein soll­te, ist da­bei sehr in­di­vi­duell. Für ei­ne ers­te Orien­tie­rung kön­nen Sie von ei­ner Min­dest­­ver­si­che­rungs­­sum­me in der Hö­he von fünf Jah­res­­net­to­­ge­häl­tern (mind. 75.000 €) aus­ge­hen. Nut­zen Sie von da­her un­be­dingt ein per­­sön­li­ches Be­ra­tungs­­ge­spräch, um rea­lis­tisch Un­fall­­ri­si­ken und mög­li­che Un­fall­­fol­gen ein­schät­zen zu kön­nen. Ih­re ver­ein­bar­te Ka­pi­tal­­leis­tung er­hal­ten Sie be­reits ab 1 % In­va­li­di­tät, so­fern die In­va­li­di­tät bzw. Be­­ein­träch­ti­gung spä­tes­tens 12 Mo­na­te nach dem Un­fall ein­tritt und in­ner­­halb von 18 Mo­na­ten von ei­nem Arzt fest­­ge­stellt und bei der VGH gel­tend ge­macht wird.
    Die Hö­he der Leis­tung legt wie­de­rum die Glie­der­taxe in un­se­ren Un­fall­­ver­­si­che­rungs-Be­din­gun­gen fest, über die wir den In­va­li­di­täts­­grad er­mit­teln. Kon­kret lis­tet die Glie­der­taxe auf, wie viel Pro­zent der Ver­si­che­rungs­­sum­me bei Ver­lust oder voll­stän­di­ger Funk­tions­un­fä­hig­keit ge­zahlt wird.
Welchen Einfluss hat der Progres­sions­faktor auf meinen Ver­sicherungs­schutz?
  • Eine Pro­gres­sion kön­nen Sie auf Wunsch ver­ein­ba­ren. Die Wahl be­steht zwi­schen 350 % und 500 % und gilt ab ei­nem In­va­li­di­täts­grad von 25 %. Über die­se Pro­gres­sion steigt die Ka­pi­tal­zah­lung über­pro­por­tio­nal im Ver­hält­nis zum In­va­li­di­täts­grad. Je schwe­rer al­so die Fol­gen nach ei­nem Un­fall sind, des­to hö­her fällt die Ka­pi­tal­zah­lung aus. In­so­fern ist es durch­aus sinn­voll, ei­ne Pro­gres­sion zu ver­ein­ba­ren, da in der Re­gel mit der Schwe­re des Un­falls auch der fi­nan­ziel­le Be­darf steigt.
Wie lange sind die Vertrags­laufzeiten und die Kündigungs­fristen?
  • Die Min­dest­lauf­zeit be­trägt 1 Jahr, wo­bei sich vor­aus­schau­en­des Han­deln lohnt: Bei Ab­schluss ei­nes 3-Jah­res-Ver­trags er­hal­ten Sie ei­nen Nach­lass von 10 %.
    Die Kün­di­gungs­frist be­trägt 3 Mo­na­te zum En­de der Ver­trags­lauf­zeit.
Beeinflusst die Zahlung einer Un­fall-Ren­te in der (Kinder-) Unfall­versicherung die An­sprüche auf andere Leistungen?
  • Das kommt da­rauf an. So er­hal­ten Kin­der Leis­tun­gen wie ei­ne un­ent­gelt­li­che Mit­ver­si­che­rung in der ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­se. Doch so­bald ein be­stimm­tes Al­ter des Kin­des oder ge­wis­se Ein­kom­mens­gren­zen über­schrit­ten wer­den, kön­nen die­se Leis­tun­gen ent­fal­len. Auch ei­ne Ren­ten­leis­tung aus der pri­va­ten Un­fall­ver­si­che­rung (Un­fall-Ren­te bzw. Kin­derPlus) gilt als Ein­kom­men und kann die An­sprü­che auf die un­ent­gelt­li­che Mit­ver­si­che­rung un­ter Um­stän­den min­dern.

Downloads und weitere Informationen zur Unfallversicherung

Gliedertaxe: Hiernach richtet sich die Höhe der Invaliditätssumme
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