Symbolbild Enkelin mit Oma für die Pflegeversicherung
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Die Pflege­ver­sicherung der ÖVB

Beim The­ma Pfle­ge gilt: Je­der soll­te sich ab­si­chern, denn es kann je­den tref­fen, ob auf­grund ei­nes Un­falls, ei­ner schwe­ren Er­kran­kung oder der ge­stie­ge­nen Le­bens­er­war­tung. Den­ken Sie da­bei auch an Ih­re Fa­mi­lie. Wenn das ei­ge­ne Ein­kom­men oder die Rück­la­gen nicht aus­rei­chen, sind die nächs­ten An­ge­hö­ri­gen (Ehegatten, El­tern, Kin­der) ge­setz­lich zum Un­ter­halt ver­pflich­tet. Mit un­se­ren Pfle­ge­ta­ri­fen schüt­zen Sie sich und Ih­re Lie­ben.

  • Schutz vor ho­hen Pfle­ge­kos­ten
  • Finanzielle Si­cher­heit für Sie und Ih­re An­ge­hö­ri­gen
  • Umfassende Ser­vice- und As­sis­tance-Leis­tun­gen

Pflegeversicherung – unsere Tarife im Überblick

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oft gewählt
PflegeSchutz Komfort PflegeSchutz Premium PflegeBahr
Pfle­ge­grad 5
i
40,00 € 60,00 € 100%*
Pfle­ge­grad 4
i
40,00 € 60,00 € 40%*
Pfle­ge­grad 3
i
20,00 € 30,00 € 30%*
Pfle­ge­grad 2
i
5,00 € 15,00 € 20%*
Pfle­ge­grad 1
i
5,00 € 10,00 € 10%*
Sofort­hilfe
i
Dy­na­mik - auch im Leis­tungs­fall
i
Um­fass­en­de Ser­vice und Assis­tance-Leistungen
i
Flexibel fest­leg­barer Schutz­umfang
i
Staat­liche För­derung
i
Ge­sund­heits­prü­fung ent­fällt
i
* des ver­si­cher­ten Ta­ges­satz­es

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FAQ – die häufigsten Fragen zur Pflegeversicherung

Welche Unter­schiede gibt es in den Tarifen Pfle­geSchutz und Pfle­geBahr?
  • Tarif PflegeSchutz: Im Pfle­ge­fall zah­len wir Ih­nen ein ver­ein­bar­tes Ta­ge­geld, das mo­nat­lich aus­ge­zahlt wird – wenn nö­tig ein Le­ben lang. Die Hö­he kön­nen Sie fle­xi­bel ver­ein­ba­ren und für je­den Pfle­ge­grad in­di­vi­duell fest­set­zen.

    Ta­rif Pfle­geBahr: Im Pfle­ge­fall zah­len wir Ih­nen ein ver­ein­bar­tes Ta­ge­geld (30 Ta­ges­sät­ze), das mo­nat­lich aus­ge­zahlt wird (100 % in Pfle­ge­grad 5, 40 % in Pfle­ge­grad 4, 30 % in Pfle­ge­grad 3, 20 % in Pfle­ge­grad 2, 10 % in Pfle­ge­grad 1). Die Leis­tung be­trägt bei Pfle­ge­grad 5 min­des­tens 600 € mo­nat­lich. Der Staat för­dert die­se Ab­si­che­rung mit 60 € im Jahr bei ei­nem Min­dest­bei­trag von 15 € im Mo­nat.
Welche Pflege­grade gibt es und wie unter­scheiden sich diese?
  • Es gibt ge­mäß dem Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz II die fol­gen­den fünf Pfle­ge­gra­de:
    • Pflegegrad 1: ge­rin­ge Be­ein­träch­ti­gung der Selbst­stän­dig­keit
    • Pflegegrad 2: er­heb­li­che Be­ein­träch­ti­gung der Selbst­stän­dig­keit
    • Pflegegrad 3: schwe­re Be­ein­träch­ti­gung der Selbst­stän­dig­keit
    • Pflegegrad 4: schwers­te Be­ein­träch­ti­gung der Selbst­stän­dig­keit
    • Pflegegrad 5: schwers­te Be­ein­träch­ti­gung der Selbst­stän­dig­keit mit be­son­de­ren An­for­de­run­gen an die pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung
    Je nach Schwe­re der Pfle­ge­be­dürf­tig­keit er­folgt nach ei­nem be­stimm­ten Be­gut­ach­tungs­ver­fah­ren die Ein­ord­nung nach ei­nem Punk­te­sys­tem in ei­nen der fünf Pfle­ge­gra­de. Zur Be­ur­tei­lung her­an­ge­zo­gen wer­den hier­für die in­di­vi­duell noch vor­han­de­nen Fä­hig­kei­ten des Pfle­ge­be­dürf­ti­gen (z. B. Mo­bi­li­tät, Selbst­ver­sor­gung, Be­wäl­ti­gung der krank­heits- oder the­ra­pie­be­ding­ten An­for­de­run­gen, Ge­stal­tung des All­tags usw.).
Ist eine Gesund­heitsprüfung notwendig, um eine Pflege­zusatz­versicherung ab­zuschließen?
  • Für den Tarif PflegeSchutz be­nö­ti­gen wir vor­ab ei­ni­ge An­ga­ben zu Ih­rem Ge­sund­heits­zu­stand und füh­ren da­für ei­ne Ge­sund­heits­prü­fung durch.
    Bei dem Pfle­geBahr er­hal­ten Sie den Ver­si­che­rungs­schutz oh­ne die­se Prü­fung.
Gibt es Warte­zeiten, bevor der volle Versicherungs­schutz greift?
  • Im Tarif PlegeSchutz ge­nießen Sie oh­ne War­te­zeit di­rek­ten Ver­si­che­rungs­schutz. Im Ta­rif Pfle­geBahr be­ginnt der vol­le Ver­si­che­rungs­schutz nach fünf Jah­ren War­te­zeit. Sie ent­fällt bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit nach ei­nem Un­fall.
Wie hoch ist das Pflege­tagegeld in den einzelnen Pflege­graden und wie wird es ausgezahlt?
  • Im Pfle­ge­fall zah­len wir Ih­nen im Ta­rif PflegeSchutz ein ver­ein­bar­tes Ta­ge­geld, das mo­nat­lich aus­ge­zahlt wird – wenn nö­tig ein Le­ben lang. Die Hö­he kön­nen Sie fle­xi­bel ver­ein­ba­ren und für je­den Pfle­ge­grad ein­zeln fest­set­zen (bis max. 20 € in PflegeSchutz 0 und bis zu 100 € in PflegeSchutz 2 bis 4).

    Das Pfle­ge­ta­ge­geld im Ta­rif Pfle­geBahr be­trägt
    • bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit in dem Pfle­ge­grad 1: 10 %
    • bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit in dem Pfle­ge­grad 2: 20 %
    • bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit in dem Pfle­ge­grad 3: 30 %
    • bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit in dem Pfle­ge­grad 4: 40 %
    • bei Pfle­ge­be­dürf­tig­keit in dem Pfle­ge­grad 5: 100 %
    des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Pfle­ge­ta­ge­gel­des.

    Die Aus­zah­lung der Leis­tung er­folgt für je­den Mo­nat – un­ab­hän­gig von der An­zahl der Ka­len­der­ta­ge – in 30 Ta­ges­sät­zen. Die Leis­tung be­trägt bei Pfle­ge­grad 5 min­des­tens 600 € mo­nat­lich.
Gibt es eine regelmäßige Anpassung des versicherten Tage­geldes aufgrund steigender Pflege­kosten?
  • Alle drei Jahre wird im Tarif PflegeSchutz unter bestimmten Voraussetzungen das vereinbarte Pflegetagegeld entsprechend der Veränderung des Verbraucherpreisindexes erhöht (Dynamik) – unabhängig davon, ob der Versicherungsfall bereits eingetreten ist.

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Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf oder fragen Sie Ihre ÖVB Vertretung oder Sparkasse in Ihrer Nähe.

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